Fotos - Urlaube - Camper Radfahren und mehr
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Heimfahrt nach Kriftel

14. Juli 2026, Fährfahrt nach Kiel, CP BUM

Die Fährfahrt ist sehr ruhig bei Sonnenschein, nach dem Schlafen kommt das Frühstück, dann drücken wir uns über das Sonnendeck zur Bar und wieder zurück. Mittagessen, noch etwas schlafen und wieder zur Bar. Um 18 Uhr treffen sich alle an der Rezeption, es folgt die endgültige Verabschiedung und dann geht es zu den Fahrzeugen. Aus dem Hafengelände landen wir erstmal in einem Stau, dann geht es über Land und wir erreichen noch vor 19 Uhr den Campingplatz „BUM am Borgdorfer See“. Für 3 Nächte haben wir einen herrlichen ruhigen Platz direkt am See und werden das Sommerwetter genießen.

15. Juli 2026, Radtour um die Seen

Wenn man ein paar Autostraßen hinter sich hat, gibt es hier herrliche Radwege, durch Wälder und Wiesen, kleine hübsche Dörfer mit sehr schönen Häusern. Es ist keine arme Gegend. Wir genießen die Bewegung und radeln ganz gemütlich und genussvoll durch’s Land. Abends gehen wir ins hiesige Restaurant und essen gut und reichlich. Dann gibt es das 2. Halbfiliale der Fußballweltmeisterschaft.

16. Juli 2026, und noch eine Radtour

Wir unternehmen nochmal eine Radtour und kommen auch durch Timmaspe, wo wir vor der Baltikumreise unsere Bekannten besucht haben. Die Beiden sind ebenfalls mit dem Camper unterwegs und haben Deutschland bereist. Zurück auf dem Campingplatz laden wir die Fahrräder auf und sind froh, dass wir sie noch im Trockenen einräumen können. Dann beginnt mal wieder ein ordentlicher Regenguss. Morgen geht es weiter über die Elbe.

17. Juli 2026, Fahrt nach Bad Bederkesa

Die ersten 60 km bis zur Fähre fahren wir hauptsächlich auf kleinen Straßen und kommen gegen 11 Uhr am Fähranleger in Glückstadt an. Eine lange Schlange lässt uns Schlimmes befürchten, denn die Fähren sehen recht klein aus. Es täuscht, denn es passen knapp 30 Autos auf jede Fähre und es sind 4 bis 5 Schiffe ständig unterwegs.

Die 3. Fähre nimmt uns dann auch mit und so sind wir gegen 14 Uhr am Campingplatz „Regenbogen“ in Bad Bederkesa, allerdings ist die Rezeption zu. Mit einem Telefonat wird geklärt, dass in einem Briefkasten alle nötigen Unterlagen zu finden sind und ab 15 Uhr darf man auch die Schranke bedienen, vorher ist Mittagsruhe. Wir stehen hier wieder sehr schön und ruhig, morgen werden wir mit einer Radtour die Gegend erkunden.

18. Juli 2026, Radtour nach Krempel und zurück

Leider ist es kühl geworden und eine dünne Wolkendecke hält sich hartnäckig. Aber Bewegung tut Not, also radeln wir los, immer schön gegen den Wind. Es gibt keine Hügel und keinen Wald, nur ein paar Bäume und ganz viele Felder. Die beiden Orte, durch die wir fahren, haben zwar ganz hübsche Häuser aber null Infrastruktur. Es gibt eine Bushaltestelle und einen Briefkasten, das war’s. Und die Straßen sind zum großen Teil so wie wir sie im Baltikum vermutet haben, Schotter- und Waschbrettpisten. Und der Kurbetrieb in Bad Bederkesa ist auch sehr eingeschränkt, die Sauna ist wegen Krankheit geschlossen, die Therme könnte man besuchen. Da freuen wir uns heute Abend auf das italienische Restaurant, das sehr leckeres Essen hat und gut besucht ist.

 

19. Juli 2026, Radtour durch’s Land

In der Nacht schüttet es immer wieder und Gewitter sind auch dabei. Mal überraschen lassen, wann wir uns auf die Räder setzen können, ohne völlig durchnässt zu werden. Ab 11:30 Uhr ist es so weit, mit Wind und vielen Wolken starten wir durch den Ort und sehen uns die einzige große Windmühle der Gegend an. Auf dieser Strecke sind deutlich mehr Orte als gestern und dann kommt sogar ab und zu die Sonne durch. Der Rest des Weges ist wieder ähnlich langweilig. Zurück am Camper werden die Räder geladen, Markise und Stühle weggeräumt, bevor der nächste Regenguss kommt. Heute Abend gehen wir nochmal gut essen und morgen geht es weiter.

20. Juli 2026, Fahrt nach Bad Zwischenahn

Bei der heutigen Fahrt haben wir einen Einkauf auf dem Programm, aber wie schon bei den Radtouren der Eindruck war, in dieser Gegend gibt es keine Infrastruktur. Wir fahren an Bremerhaven vorbei und durch den Wesertunnel. Als erstes Ziel haben wir uns Rastede ausgesucht, denn wir können erst ab 14:30 Uhr auf den Campingplatz. Erst in Rastede gibt es tatsächlich Supermärkte, wie schön, dass wir noch den Kühlschrank füllen können. Dann kommen wir auf dem Parkplatz in Rastede an. Dank der Ferien ist alles frei. Wir laufen durch den Park beim Schwimmbad, so wie es aussieht, ist es dauerhaft geschlossen, und sehen uns den Park rund um das „Palais“ an.

Das Anwesen zeugt von guten Zeiten. Einmal über die Autostraße, dann stehen wir vor dem Schloss. Überall sind Schilder „privat“ angebracht. Außerdem scheint man ein Reitturnier vorzubereiten, deshalb sind überall Absperrungen. Wir laufen einmal über die Einkaufsstraße hin und zurück, genehmigen uns einen Kaffee und fahren die letzten 15 km weiter nach Bad Zwischenahn.

 

Den Campingplatz kennen wir bereits und genießen auch heute die freundliche und gemütliche Atmosphäre, denn endlich wird das Wetter besser und wir können noch in der Sonne sitzen.

 

21. Juli 2026, Radtour rund um Bad Zwischenahn

Vor 2 Jahren haben wir hier eine schöne Radtour gestartet, den Mühlenweg. Den nehmen wir auch heute in Angriff. Die Landschaft ist so viel schöner als in Bederkesa, die Anwesen sind groß, die Häuser schön und es gibt viele Baumschulen und Gärtnereien.

Und dann sind da noch die Mühlen, wir besuchen heute 4 Exemplare.

Dann entscheiden wir uns, mittags essen zu gehen, aber es muss nicht das Zentrum von Bad Zwischenahn sein. Ein Hinweisschild leitet uns „Zum Wels“, direkt am See gelegen lassen wir uns einen Räucheraal und anschließend zum Abdecken ein Käsebrot schmecken. Ein richtig schöner Tag mit viel Sonnenschein, so haben wir das gerne.

22. Juli 2026, kleine Radtour rund um den See

In der Nacht hat es mal wieder ganz viel geregnet und es ist kalt. So lassen wir uns morgens viel Zeit, ehe wir auf die Räder steigen. Bei der Kälte reicht uns die kleine Runde rund um das „Zwischenahner Meer“. Es sind zwar nur 14 km, aber auf sehr schönen Radwegen immer am See entlang. Wir wollen nicht direkt in Zwischenahn essen gehen und haben uns etwas abseits den „Ahrenshof“ ausgesucht. Wie wir dort erfahren, hat der Italiener erst seit Mai das Restaurant übernommen. Das Ambiente ist zwar nicht italienisch, aber dafür das Essen um so mehr. Rüdiger nimmt eine „Dorade mit Spaghetti aglio e olio“ und ich entscheide mich für „getrüffelte Tagliatelli mit Garnelen“. Beides ist vom Feinsten, wir sind eben in Bad Zwischenahn. Und am Nachmittag haben wir Zeit für die Wäsche und können in Ruhe verdauen!

23. Juli 2026, Fahrt nach Levers, Hollenmühle

Bei trübem Wetter verabschieden wir uns vom Campingplatz „Löhnskrug“. Wir wollen Tanken und Einkaufen, fahren eine Strecke über die Autobahn und entscheiden uns dann für die Landstraße. Es gibt zwar einige Orte, aber die Tankstellen sind immer auf der linken Seite und Supermärkte gibt es gar nicht. 30 km vor dem Ziel biegen wir einfach mal ab in Richtung Kirchturm. Dort gibt es einen Bäcker. Brot haben wir schon mal und dort erklärt man mir auch, wie man zum „Netto“ kommt. Erstaunlich, den hätten wir sonst nie gefunden. Dann wird die Landschaft etwas interessanter und leicht hügelig. In Levers angekommen sieht auch der Ort etwas freundlicher aus. Dann erreichen wir den Stellplatz „Hollenmühle“, ein sehr schöner, gut aufgeteilter Platz mit bester Ausstattung.

Ein Spaziergang zum „Rila erleben“-Gelände bringt die Überraschung. Die Inhaber der Firma hatten ein Herz für Genuss in jeder Form. Ein Feinkostladen läd zum Schoppen ein, dann folgt eine Themen-Gartenanlage, von italienisch, griechisch, afrikanisch bis spanisch ist alles dabei. Überall sind Tische und Stühle aufgebaut, wo man Kaffee und Kuchen bekommt.

Und heute Abend hat uns der nette Herr an der Bar noch einen Tisch im Restaurant besorgt, per Internet war bereits alles ausgebucht. Wir speisen vom Feinsten, Rüdiger hat eine Ofenkartoffel mit Gemüse und ich nehme „Spanien trifft Italien“.

 

24. Juli 2026, Radtour durch das Wiehengebirge nach Bad Essen

Nach der Völlerei müssen wir uns ganz dringend bewegen. Vom Stellplatz aus geht es die ersten 10 km etwas langweilig durch Felder, dann sehen wir die Hügel vom „Wiehengebirge“. Endlich mal ein paar Steigungen und die Landschaft ist abwechslungsreich. Wir genießen jeden Kilometer. Dann erreichen wir Bad Essen und möchten eine Kleinigkeit essen. Auf dem Marktplatz werden wir fündig. Da hier Kurbetrieb ist, bekommt man eben auch mittags etwas zu essen und die Lokale schließen früh am Abend. 

Von hier aus drehen wir noch eine kleine Runde vorbei ein 2 Schlössern, „Schloss Ippenburg“ ist bekannt für die schöne Gartenanlage, beide in Privatbesitz und nur zu bestimmten Zeiten zu besichtigen. Von außen sind sie auch ganz nett anzusehen. Wieder am Stellplatz angekommen stellen wir fest, dass fast kein Platz mehr frei ist, die Güte dieses Platzes scheint bekannt zu sein.

25. Juli 2026, Radtour um den Stemweder Berg nach Levern

Heute ist Sommer angesagt. Wir starten in Richtung Norden auf den „Stemweder Berg“ zu. Nach etwa 10 km sind wir am Rande des Berges und stellen fest, dass es hier viele kleine Dörfer mit sehr schönen Häusern gibt. Die großen Scheunentore sieht man an fast jedem 3. Haus. Aber Gaststätten für ein Mittagessen sind dünn gesäht, entweder dauerhaft geschlossen, zur Zeit Betriebsferien oder öffnen erst abends.

In einem Ort gibt es eine „Trattoria“, eigentlich Pizza to go, aber wir werden gut und freundlich bedient. Und dann ist es nicht mehr weit bis nach Levern. Dort fahren wir hinauf zur Kirche und sehen einen netten Ort mit schönen Fachwerkhäusern. Nur der Kaffee in der Eisdiele ist so dünn wie in den vergangenen Tagen häufig. Dann versuchen wir, den Camper etwas runter zu kühlen, so heiß war es seit Monaten nicht.

 26. Juli 2026, Fahrt nach Linden in den Niederlanden

So schnell ändert sich das Wetter, mal sehen, wo uns heute der Regen erwischt. Es geht lange über die Autobahn. Da wir erst ab 14 Uhr auf dem Campingplatz einchecken können, suchen wir uns noch ein Ziel zur Besichtigung aus. Es gibt einige Klöster auf der Strecke, aber dort ist das Wetter nicht schön. Dann entscheiden wir uns für Haltern am See. Der Ort ist ein typisch rundes Dort mit Stadtmauer, von der allerdings nicht mehr viel steht. Im Zentrum gibt es eine riesige Kirche und einen hübschen Marktplatz. Aber am Sonntag ist nur auf dem Marktplatz Leben, der restliche Ort ist ausgestorben. 

Auf dem Campingplatz angekommen checken wir ein und bekommen einen großen Platz. Hier muss es sehr heiß gewesen sein, denn die Grasflächen sind leider alle total verbrannt. Am Mittwoch werden wir uns mit Ilse in dem schönen Lokal direkt am Wasser treffen und etwas über das „Baltikum“ schwatzen. Aber erstmal möchten wir morgen wieder radeln.

27. Juli 2026, Radtour in Richtung Grave

Entgegen unseres Wunsches ist es kalt und windig. Aber was soll’s, auf’s Rad und los geht’s. Nach 15 km wird es immer dunkler, deshalb kürzen wir die geplante Tour etwas ab und fahren immer in die Richtung, wo die Wolken etwas heller sind. Hier gibt es jede Menge Flüsse, Seen und Kanäle, also kein Wassermangel. Trotzdem werden hier die Felder gesprengt, denn die vergangene Hitze hat den Pflanzen nicht gut getan. Wir bleiben regenfrei und erreichen Grave

Im Zentrum suchen wir uns ein Lokal, wo wir auch nur einen Kaffee und ein Stück Kuchen bekommen und nicht ein großes Essen bestellen müssen. Die Radtour war nicht so anstrengend, dass wir viel zu uns nehmen müssen, morgen werden wir schön essen gehen. Zurück auf dem Campingplatz kommt doch öfter mal die Sonne raus, also ist Entspannung angesagt.

28. Juli 2026, Radtour durch Cuijk

Dafür ist es heute heiß. Wir fahren wieder durch die Landschaft mit vielen Dörfern und es ist etwas abwechslungsreicher als gestern. Gegen Mittag kommen wir in Cuijk an. 

Den Ort kennen wir schon ein bisschen und wir wissen, dass es ein Einkaufszentrum mit Lokalen gibt. Etwas hin und her, dann haben wir den Platz gefunden. Da wir uns heute Abend erst um 18 Uhr mit Ilse zum Essen verabredet haben, wollen wir eine Kleinigkeit essen. Man sitzt hier schön und es gibt etwas zu sehen, denn hier laufen viele Leute entlang. 

Die Weiterfahrt am Fluss entlang ist schön und dann kommen wir wieder am Camper an. Wir haben noch reichlich Zeit zum Duschen. Ilse meldet sich dann und kommt um 17 Uhr an der Rezeption an. Ich hole sie ab und wir setzen uns noch zum ersten Erzählen vor den Camper und tauschen unsere Erinnerungen an die baltischen Staaten aus. Bei Ilse ist der Besuch auch schon 25 Jahre her, seitdem hat sich viel verändert. Wir gehen die paar Meter zum Restaurant, was direkt am Wasser unter einem Zelt aufgebaut ist. Die Plätze sind alle recht luftig mit schöner Aussicht. So genießen wir den Abend bei gutem Essen und frischer Luft. Ilse hat es zum Glück nicht sehr weit bis nach Hause und wir werden morgen weiter Reisen.

29. Juli 2026, Fahrt nach Nomborn, CP an der Studentenmühle

Wir entscheiden uns für die linksrheinische Autobahn über Venlo, so umgehen wir das Verkehrschaos von Köln. Natürlich kommen wir auf deutschen Autobahnen nicht komplett um einen Stau herum, die Rheinbrücke bei Koblenz wird erneuert und der Verkehr wird einspurig darüber geleitet. Aber nach 20 Minuten haben wir auch das überstanden und dann sind wir schnell in Montabaur. Dort gibt es genügend Supermärkte, also einkaufen für die letzten 3 Tage Urlaub. Am Campingplatz angekommen ist natürlich gerade Mittagspause, aber der nette Herr Wolf öffnet die Rezeption für uns und sagt, er kann uns ja nicht so lange in der Hitze warten lassen. Also einchecken für 3 Tage und alles schattengerecht aufbauen.

30. Juli 2026, Radtour durch das Gelbachtal

Es ist sehr heiß, da suchen wir uns nur eine kurze, aber dafür sehr schöne Radstrecke aus. Das „Gelbachtal“ liegt sehr viel im Schatten und der Waldweg ist abseits der Straße sehr gemütlich. Es gibt mal wieder Kultur in der Natur, Holzskulpturen sind am Waldweg aufgebaut. Ein Stückchen müssen wir auf der Hauptstraße fahren, dann verpasse ich den Abzweig in den Wald und wir fahren die Straße Richtung Nomborn den Berg hinauf. Zum Glück gibt es wenig Verkehr und man hat immer wieder Schatten, aber der Aufstieg ist nicht zu verachten. Dann kommt eine kurze heftige Abfahrt zur „Studentenmühle“. Wir sind zwar noch etwas früh, aber Getränke bekommen wir schon und können auch schon die Speisekarte studieren. Mittags ist es hier sehr angenehmen, da es noch nicht so voll ist und man hat entsprechend Zeit zum Verdauen. Nur noch 400 Meter, dann sind wir am Campingplatz, herrlich!

31. Juli 2026, Radtour Gelbachtal, heute anders herum

Auch heute ist es heiß, die Tour von gestern hat uns sehr gut gefallen, deshalb fahren wir sie heute nochmal, aber nehmen die andere Richtung. So erleben wir statt der langen Auffahrt über die Straße eine herrliche Abfahrt im Wald. Heute nutzen wir die Gelegenheit, die vielen Skulpturen zu fotografieren. 

Zum Schluss sehen wir uns noch das Biotop vom Campingplatz an und kommen pünktlich zum Mittagessen zur „Studentenmühle“. 

Auf dem Campingplatz wird es heute Nachmittag unruhig, es kommen viele Holländer mit Caravan an. Wir räumen schon mal zusammen, denn morgen früh geht es nach Hause.

 

01. August 2026, Heimfahrt nach Kriftel

Es sind bis Kriftel nur etwa 80 km und da es Samstag ist, sollte die Fahrt ohne LKW’s auch reibungslos gehen. In Nentershausen kaufen wir eben noch für das Wochenende ein und fahren tanken. Es ist zwar teuer, aber wie wir später sehen, auf der Autobahn kostet der Liter Diesel über 2,50 €. In Kriftel angekommen regnet es, das entspricht unserem Motto: wo wir sind, regnet es. Aber zum Glück können wir doch im Trockenen ausladen und so ist der Urlaub nach 2 Monaten auch wieder zu Ende. Schön war’s und wir haben viel erlebt.

 

Der bleibende Eindruck schöner Häuser in Norddeutschland

Reisestatistik

Gefahrene Kilometer mit dem Camper             4720

Gefahrene Kilometer mit dem Fahrrad               817 bei 27 Touren

Besuchte Campingplätze                                    25

Dieselpreis / km                                                   0,17 €

 

(vor einem Jahr lag hier der Preis noch bei 0,12 €!)

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© Rüdiger Schrimpf

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